Dr. Thomas Rothballer. Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator

Schwerpunkte

Thomas Rothballer berät Unternehmen und Führungskräfte in sämtlichen Bereichen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Er vertritt seine Mandanten bundesweit in gerichtlichen und außergerichtlichen Verfahren. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bilden die Betreuung von Kündigungsrechtsstreitigkeiten, die laufende arbeitsrechtliche Beratung sowie die Gestaltung von Anstellungs- und Aufhebungsverträgen.

Besondere Expertise hat Herr Rothballer im Bereich des kirchlichen Arbeitsrechts sowie im Diskriminierungsrecht.

2015 wurde Thomas Rothballer von der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Dr. jur. promoviert. Seine Dissertation zum Thema „Berufliche Anforderungen im AGG“ wurde von Professor Dr. Richard Giesen betreut. In ihr befasste er sich intensiv mit der Rechtfertigung von Diskriminierungen im Arbeitsrecht.

Vita

  • Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator (MuCDR)
  • seit 2018 Rechtsanwalt, Staudacher Annuß Arbeitsrecht. (vormals: staudacher Arbeitsrecht.), München
  • 2016-2017 Ausbildung zum Wirtschaftsmediator (MuCDR)
  • 2015 Promotion zu einem arbeitsrechtlichen Thema durch die Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2014-2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistent) und Doktorand von Professor Dr. Richard Giesen am Lehrstuhl für Sozialrecht, Arbeitsrecht und Bürgerliches Recht, Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR) der Ludwig-Maximilians-Universität, München
  • Studium der Rechtswissenschaften sowie Rechtsreferendariat in München
  • 1 Tochter

Veröffentlichungen

  • Duncker & Humblot, Berlin (2016) – „Berufliche Anforderungen im AGG“
  • NZA 2016, S. 1119 ff. – „Zulässigkeit des Beamtenstreiks?“
  • Nomos (2016) – „Tendenzschutz im Diskriminierungsrecht?“, in: Krömer, Mitschka, Niksova, Pfalz [Hrsg.], Arbeitsrecht und Arbeitswelt im europäischen Wandel, Dokumentation der 6. Assistententagung im Arbeitsrecht vom 14. – 16.07.2016 in Wien, S. 171 ff.
  • ZESAR 2015, S. 230 ff. – „Altersdiskriminierung und Beamtenbesoldung“, Urteil des EuGH vom 19.06.2014 – C-501/12 bis C-506/12, C-540/12 und C-541/12

Sprachen

Deutsch, Englisch